
Weißrussisches Flair im Sanatorium Kettenbrücke
Das Kirchenoberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche Weißrusslands, Philaret, Metropolit Vakhromeev von Minsk und Slutsk wird nach Behandlung entlassen.
4. Dezember 2008: Philaret, Metropolit Vakhromeev von Minsk und Slutsk, Patriarchal Exarch of all Belarus bedankte sich gestern beim Team des Sanatorium Kettenbrücke mit einer kleinen Feier. Neben weißrussischen Köstlichkeiten gab es eine kleine Ballettaufführung zu Ehren des Geistlichen. Einen Monat verbrachte er, nach einer Knieprothesenimplantation, im Sanatorium Kettenbrücke.
„Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und bedanke mich bei allen, die mir in den vergangenen Wochen zur Seite gestanden sind und geholfen haben“ so Metropolit, Philaret Vakhromeev. Die behandelnden Ärzte Dr. Karl Golser und Univ.-Prof. Dr. Gernot Sperner sind mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden. „Die Operation und nachfolgende Therapien waren sehr erfolgreich. Mit dem neuen künstlichen Kniegelenk kann sich Philaret Metropolit Vakhromeev wieder schmerzfrei bewegen“ erklären die beiden Ärzte.
Details zum Sanatorium Kettenbrücke
Das Sanatorium Kettenbrücke wurde 1910 am heutigen Standort von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul gegründet. Es sind nun 140 Belegärzte aus 23 Fachrichtungen und rund 200 Mitarbeiter tätig. Das private Krankenhaus verfügt über 150 Betten auf 7 Stationen. Zum Haus gehören zudem eine ambulante Physikalische Therapie, eine Tagesklinik, das Radiologische Institut Kettenbrücke RIK, das 2008 eröffnete Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke WIK, sowie die einzige private Geburtshilfe Tirols. Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde, Gynäkologie und Geburtshilfe. Ambulant und stationär werden jährlich 15.000 Patienten im Sanatorium Kettenbrücke behandelt – damit ist es eine der größten Privatkliniken Österreichs.
Downloads

leja_sperner_auer_vakhromeev_b... Größe: 1.6 M, Typ: jpg
|