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Freitag, 29. Januar 2010 um 08:01 Uhr |

Innsbruck, 29.01.2010: Nicht alle Bankinstitute haben spekulative Anlagestrategien verfolgt und Verluste verzeichnet. Die Schoellerbank setzte auf Qualität sowie Sicherheit und wurde dafür wieder als einer der besten Vermögensverwalter ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende der Schoellerbank Robert Zadrazil, Regionalleiter Peter Jenewein und Direktor Mario Bernardi blicken in das Jahr der Krise zurück und analysieren potenzielle Trends und Chancen für 2010.
Schoellerbank trotzt der Krise
Die globale Finanzmarktkrise hat das Vertrauen der Bevölkerung in unser Bankensystem erschüttert. Die Investitionsfreude ist gering, die Kapitalmärkte erholen sich nur langsam und der Arbeitsmarkt kränkelt noch immer. Auch in diesen Krisenzeiten erwies sich die Schoellerbank als verlässlicher Partner. „Spekulative Anlageinstrumente wie Hedge Fonds oder „toxische Papiere" befanden sich nicht in unserem Bestand. Die fundierte Analyse der Vermögen unserer Kunden und nachhaltige Anlagestrategien haben uns wohlbehalten durch die Krise geführt", erklärt Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil.
Schoellerbank gehört zur Elite der Vermögensverwalter
Die Schoellerbank erhielt so auch im vergangenen Jahr höchste Noten im „Elitereport" des deutschen Handelblattes und wurde damit 2010 bereits zum fünften Mal in Serie in die so genannte „Elite" der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum aufgenommen. „Wir dürfen also mit Stolz festhalten, dass wir Jahr für Jahr unsere Hausaufgaben gemacht haben. Kunden, die Vermögenssicherheit suchen wenden sich vertrauensvoll an die Nummer Eins in Österreich, die Schoellerbank. Wir stehen für Kompetenz und Sicherheit, für Individualität und Niveau. Bis Ende des Jahres 2012 wollen wir das Volumen des von uns verwalteten Vermögens auf 10 Mrd. Euro steigern", ergänzt Regionalleiter Peter Jenewein.
Hohes Sicherheitsdenken prägte Vermögensanlagen 2009
Die Angst vor massiven Inflationswerten bei Anlageentscheidungen war 2009 enorm hoch. Sicherheitsorientierte Anleger setzten daher vermehrt auf Versorgerwohnungen, Rohstoffe, risikoarme Aktien, inflationsgeschützte Anleihen, Floateranleihen und Gold, welches vor allem als Reservewährung genutzt wurde. Das Edelmetall war deshalb so interessant, weil der reale Vermögenserhalt besonders gut gesichert ist. Wirtschaftlicher Abschwung, sinkende Zinssätze und steigende Staatsverschuldungen werden als Hauptgründe für den Trend zu sicheren Anlageformen gesehen.
Sicherheit geht auch 2010 vor
Der Krise von 2003 folgte eine rasante Erholung, was diesmal nicht der Fall ist. Noch immer ist keine Besserung am Arbeitsmarkt in Sicht und weltweit waren milliardenschwere Konjunkturprogramme notwendig, um die Krise abzufedern. Kleinere sowie mittlere Unternehmen klagen weiterhin über Finanzierungsschwierigkeiten. Besonders Banken müssen jetzt sehr behutsam vorgehen und das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen. Die Schoellerbank setzt daher auf ganzheitliche Beratung, hohe Transparenz und Verständlichkeit ihrer Produkte. „Vor allem Anlagerisiken müssen neu bewertet werden, weswegen wir auf hauseigene und dadurch seriöse Ratings für Aktien, Fonds und Anleihen setzen. Investieren statt Spekulieren ist bei allen unserer Anlageformen Voraussetzung einer verantwortungsvollen Strategie. Zudem setzen wir auf eine sinnvolle Streuung des Vermögens und meiden kurzlebige Modetrends," schließt Direktor Mario Bernardi.
Folgende Aussagen lassen sich für den Finanzmarkt 2010 treffen:
- Die hohe Liquidität am Markt und der Mangel an sinnvollen Renditealternativen könnte sich weiter als Kurstreiber bei Aktien erweisen und die Märkte im nächsten Jahr nach oben hieven.
- Sektor-Rotation wird in defensive Branchen erwartet. Durch die Sektor-Rotation investieren Anleger in ausschließlich jene Sektoren, welche von den großen Kapitalströmen nachgefragt werden. Gleichzeitig meiden sie Sektoren, aus denen institutionelle Anleger ihr Geld abziehen oder nutzen dieses Wissen sogar für Short-Positionen zur Risikominimierung des Gesamtportfolios.
- Korrekturen der Aktienmärkte sind jederzeit möglich aber nicht nachhaltig, weil der Markt auf fehlende Informationen zu warten scheint.
- Die Zeit der Niedrigzinsen ist aus unserer Sicht noch länger nicht vorbei. Tiefe Geldmarktsätze bleiben auch 2010 der stabile Anker für die Wirtschaft.
- Von den niedrigen Geldmarktzinsen profitieren konventionelle Anleihen aller Laufzeiten.
- Die Steilheit der Zinskurve bleibt auf hohem Niveau.
- Die Inflationsrate in der Eurozone verweilt auf gedämpftem Niveau.
- Rückschläge in der wirtschaftlichen Entwicklung können zu Korrekturen bei Unternehmensanleihen führen.
- Experten rechnen mit guten Chancen für eine Erholung beim US-Dollar und Japanischen Yen.
Für Rückfragen steht Ihnen zu Verfügung:
Direktor Mario Bernardi Mail: mario.bernardi@schoellerbank.at Telefon: +43/512/582 817-0
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Bildunterschrift: v.l.n.r. Regionalleiter Peter Jenewein, Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil und Direktor Mario Bernardi
zadrazil-portrait.jpg
Bildunterschrift: Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil Fotos: hofherr communikation |