Größte und modernste medizinische Trainingstherapie in Tirol
Innsbruck, 14. Jänner 2010: Es braucht die besten Bedingungen um nach schweren Verletzungen, Operationen oder Problemen am Bewegungsapparat wieder voll fit zu werden. Die Physiotherapie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Spitzensportler wissen dies und jeder kann erleben, wie schwer der Weg zurück zur Normalität ist.
Das Sanatorium Kettenbrücke investiert jetzt mehr als eine Million Euro um zukünftig den Patienten die besten Voraussetzungen für eine optimale posttraumatische und postoperative Rehabilitation zu bieten. Auf achthundert Quadratmetern entsteht im Sanatorium Kettenbrücke die neue PIK - Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke inklusive modernster medizinischer Trainingstherapie. Dort werden 15 bis 20 Physiotherapeuten und Masseure arbeiten.
Für einen optimalen Heilungsverlauf
Die PIK - Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke - unter der Leitung des ehemaligen ÖSV-Skispringers Mag. Wolfgang Margreiter bietet Physiotherapie und medizinische Trainingstherapie auf höchstem Niveau. Der diplomierte Physiotherapeut und Psychologe dazu: „Die wenigsten Patienten haben die Möglichkeit in und nach der Therapiephase an medizinisch ausgerichteten Geräten zu trainieren. Diese medizinischen Trainingsgeräte bieten die Möglichkeit, Gewichte und Widerstände feinst abgestuft an die Belastbarkeit der Patienten anzupassen. Ein gezielter Aufbau sowie kontrolliertes und konsequentes Training sind für die dauerhafte Heilung und die Vermeidung von Rückfällen extrem wichtig." Gezieltes Trainieren und Üben kann auch präventiv eingesetzt werden um Operationen zu vermeiden. „Für die Patienten ist es besonders angenehm und effektiv, dass behandelnde Ärzte und weitere Experten der verschiedensten Fachbereiche (Wirbelsäule, Orthopädie etc.) in unmittelbarer Nähe sind und somit hinzugezogen werden können oder die Therapie mitverfolgen", so Leiter Margreiter weiter.
Einzigartiges Gesamtangebot in einem Haus
Für Geschäftsführerin Mag. Annette Leja ist der Neubau der Physiotherapie eine besonders wertvolle Investition in die Gesundheit der Patienten. „Wir begleiten den Patienten von der Untersuchung in der eigenen Radiologie über die Operation mit gezieltem medizinisch überwachtem Training auf dem Weg zurück zur bestmöglichen Fitness. Dieses umfangreiche Angebot unter einem Dach ist in Tirol einzigartig. Die bisherigen Räumlichkeiten waren einfach zu klein, deshalb haben wir uns im vergangenen Jahr für den Umbau entschlossen. Die neuen Räumlichkeiten stehen den Patienten und Therapeuten ab Mai zur Verfügung", erklärt Geschäftsführerin Leja.
Das Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern
Das Sanatorium Kettenbrücke wurde 1910 am heutigen Standort von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul gegründet. Es sind nun 140 Belegärzte aus 23 Fachrichtungen und rund 200 Mitarbeiter tätig. Das private Krankenhaus verfügt über 150 Betten auf 7 Stationen. Zum Haus gehören zudem eine ambulante Physiotherapie, eine Tagesklinik, das Radiologische Institut Kettenbrücke RIK, das 2008 eröffnete Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke WIK, sowie die einzige private Geburtshilfe Tirols. Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde, Gynäkologie, Geburtshilfe und Physiotherapie. Ambulant und stationär werden jährlich 15.000 Patienten im Sanatorium Kettenbrücke behandelt - damit ist es eine der größten Privatkliniken Österreichs.
Daten und Fakten
Zur PIK - Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke Bauvolumen: 600 m2 Investitionssumme: 1 Mio. Euro Mitarbeiter derzeit: 15 Personen Mitarbeiter geplant: 20 Personen Architekt: DI Karlheinz Röck Baustart: November 2009 Fertigstellung: Mai 2010 Besonderheiten: Umfassendes Therapiespektrum (Massage, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Manualtherapie, Heilgymnastik, Unterwassertherapie etc.), modernste medizinische Trainingsgeräte, Therapiebecken, Räumlichkeiten für Einzel- und Gruppentherapien.
Zur Person Mag. Wolfgang Margreiter 1980 - 1991: Aktive Laufbahn als Skispringer 1990 - 1993: Ausbildung zum Diplomierten Physiotherapeuten 1993: Univ. Klinik Innsbruck für Neurologie - rehabilitative Therapie 1994 - 1995: Krankenhaus Schwarzach im Pongau - Schwerpunkt traumatologische Rehabilitation 1995 - 1997: Österreichischer Skiverband - Betreuung der Skisprung - Nationalmannschaft 1997 - 2009: Freiberufliche physiotherapeutische Tätigkeit in der Rehapraxis Sebastian Kneippweg, Vortragstätigkeit im Bereich Sportphysiotherapie seit April 2009: Leitung PIK - Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke 2002 - 04/2009: Diplomstudium Psychologie an der Leopold Franzens Universität Innsbruck (Diplomarbeit im Bereich der Rehabilitationspsychologie - „Mentales Training in der Kreuzband-Rehabilitation") Fortbildungen/Fachdiplome: Manuelle Therapie & Zertifikatsprüfung, Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten & Zertifikatsprüfung, Behandlung von Verkettungssyndromen und neuro-muskulären Dysbalancen, Funktionelle Bewegungslehre nach Klein-Vogelbach, Manuelle Lymphdrainage & Zertifikatsprüfung, CranioSacrale Therapie I, Mulligan-Konzept, Applied Kinesiology
Für Rückfragen:
Silvia Pircher hofherr communikation gmbH Tel. +43 512 565616-24 Mobil +43 664/64 35 096 s.pircher@hofherr.com www.hofherr.com
Downloads:
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Bildunterschrift: Der Leiter der PIK - Physiotherapie Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke Mag. Wolfgang Margreiter und die Geschäftsführerin des Sanatorium Kettenbrücke Mag. Annette Leja testen die neuen Trainingsgeräte. Medizinische Trainingsgeräte bieten die Möglichkeit, Gewichte und Widerstände feinst abgestuft an die Belastbarkeit der Patienten anzupassen
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Fotos: hofherr communikation
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