r.c.s. risiko communikations systemOffensiv in der Krise: Der Ruf steht am SpielBei einem Unfall, einer Katastrophe, oder dem Auftachen unangenehmer Gerüchte geht es immer Schlag auf Schlag: Die Telefone laufen heiß, die Zugriffe auf die Internetseite eines betroffenen Unternehmens steigen rasant an, die Medien wollen sofort informiert werden. r.c.s., das risiko communikationssystem verfolgt in erster Linie ein Ziel: Diesen Ausnahmezustand beherrschbar machen. r.c.s. wird derzeit bei 40 Unternehmen angewandt. 365 Tage im Jahr stehen rund um die Uhr kompetente Ansprechpartner über unsere Krisenhotline zur Verfügung. i.c.s. image communikations system
Kommunikation muss überzeugen und Menschen emotional bindenDamit schaffen Sie Bekanntheit, Vertrauen und Sympathie und kommen schneller zum Unternehmenserfolg.Wir haben dafür i.c.s. entwickelt, das image communikations system. In 5 Stufen bringen wir sie dabei zum gewünschten Ziel: Analyse - Strategie - Botschaft - Maßnahmen - Umsetzung Das Herzstück des UnternehmensimagesUnternehmens- und Markenleitbild (CI)Das Unternehmensleitbild beschreibt die Charakteristik und Philosophie des Unternehmens. Die Unternehmenspersönlichkeit (Corporate Identity) ergibt sich aus Entwicklung, Ist-Zustand, Philosophie, Mitarbeiterverhalten, Image sowie Zielen des Unternehmens. Der Zweck (Leistung), die Ziele (periodische Ergebnisse), die Integration (Steuerung aller Teile) und die Interaktion (Informationsaustausch) stellen die vier Kernbereiche dar. Daraus leiten sich die Vorgaben für Kommunikation, Erscheinungsbild und Verhalten ab. Das Gesamtkonzept beinhaltet Tochtergesellschaften, Marken sowie Produkte bzw. Dienstleistungen. Auch für einzelne Marken bzw. Produkte wird ein Leitbild nach spezieller Analyse erstellt. Nutzen des Unternehmens- und Markenleitbildes:
Kommunikationskonzept (CC)Die Unternehmenskommunikation umfasst die Mitteilung von Informationen nach Innen und Außen. Das Kommunikationskonzept legt Zweck und Ziele der Informationsvermittlung fest. Dafür werden die Aufgaben, Absatzquellen, Zielgruppen, Emotionen-Motive-Präferenzen sowie Marken- bzw. Produktbereiche analysiert und definiert. Es ergeben sich Grundregeln und Maßnahmen für die Informationsvermittlung gegenüber Eigentümern, Mitarbeitern und Partnern (interne Kommunikationsstrategie) sowie gegenüber Kunden, Meinungsbildern und der breiten Öffentlichkeit (externe Kommunikationsstrategie). Nutzen eines Kommunikationskonzeptes:
Operativer Zeit- und MaßnahmenplanAus dem Kommunikationskonzept leiten sich die Maßnahmen für die interne und externe Kommunikation ab. Verbunden mit einem Zielekatalog werden kurz-, mittel- und langfristige Ziele mit den dafür geeigneten Maßnahmen und dem notwendigen Budget definiert. Die Kommunikationsarbeit für das Unternehmen stimmt Marken und Produkte aufeinander ab.
SponsoringBasierend auf dem Unternehmensleitbild werden die Grundregeln für die finanzielle Förderung von Personen bzw. Veranstaltungen festgelegt. Die genaue Analyse der Zielgruppen (Typologie) sowie das gewünschte Image entscheiden über die ausgewählten Maßnahmen des Unternehmens.
v.c.s. video communikations system ...
Video- und Audio-Produkte für die KommunikationBilder sagen mehr als 1000 Worte, bewegte Bilder oft noch einiges mehr. Gerade Videobotschaften schaffen es auf der emotionalen Ebene zu kommunizieren und den Empfänger zu bewegen. Um auch die Botschaften unserer Kunden mit Ton und Bild zu bewegen, haben wir das video communikations system geschaffen - kurz v.c.s. Die Einsatzgebiete von v.c.s. sind vielfältig:1. Produktion von Audio- und Videobotschaften Mit v.c.s. nützen wir den starken Trend zu den elektronischen Medien und können alle Informationskanäle bespielen, die von Medienkonsumenten genutzt werden: TV, Radio, Online und Print.
Neue Medien für eine Digitale WeltElectronic MarketingElectronic Marketing ist als strategische Planung und Einsatz digitaler Marketingmaßnahmen zu sehen. Dabei steht das Schaffen virtueller und digitaler Unternehmensdivisionen im Mittelpunkt. Nutzen des Electronic Marketings:
InternetlösungenDieser Bereich umfasst das strategische Planen einer Systemlösung im World Wide Web. Das Aktionsfeld reicht von den Wiedererkennungsfaktoren der CI bis hin zum Einbinden maßgeschneiderter Programme. Im Vordergrund stehen einfache Bedienung und schnell verfügbare Informationen für Kunden & Partner. Dienstleistungen:
Digitale InformationsmittelDigitale Informations- und Präsentationsmedien erlauben den Transport von Informationen. Die Botschaften und Ziele des Unternehmens werden emotional transportiert.
p.c.s. projekt communikations system ....Das Ziel ist die Umsetzungp.c.s., das projekt communikations system ist ein fundiertes System zur strategischen und kommunikativen Begleitung von Großprojekten. Derzeit wird es bei 9 Projekten mit einem Volumen von 2.5 Milliarden Euro eingesetzt. p.c.s. begleitet den Prozess und bündelt alle Erfolg versprechenden Kommunikationsmethoden. Um ein Großprojekt kommunikativ zu begleiten braucht es
Töchterle für drei starke UniversitätenKarlheinz Töchterle, Rektor der Universität Innsbruck, spricht sich beim traditionellen PRunch von hofherr communikation in der Andreas Hofer Stube in Bozen für drei starke Universitäten in der Europaregion Tirol aus. Bozen, 3. Dezember 2009. Innsbruck, Bozen und Trient. Universitätsrektor Karlheinz Töchterle wünscht sich in den „Hauptstädten" der Europaregion Tirol drei starke Universitäten. „Die Uni Bozen blüht und gedeiht. Sie soll ein spannender und toller Standort bleiben", erklärt Töchterle. Kritik am Bachelor-Studiengang Kritik übt der Rektor an den Auswirkungen der Bologna-Reform für Lehrgänge an der Universität Innsbruck. Mit der Einführung des Bachelor-Studiengangs sei das Studium zu sehr verschult worden. Ein akedemischer Grad der nur ausbildet, sei zu wenig, so Töchterle. „Das Studium ist viel zu stark bürokratisiert. Mit der Einführung des dreijährigen Bachelorstudiums hat man mehr Schule an die UNI gebracht, um eine schnelle und gezielte Berufsvorbereitung zu garantieren. Zum Nachteil der Bildung als Wissenschaft." Geht es nach dem Rektor der Universität Innsbruck sollte das Studium generell freigegeben werden. „Am Schluss sollten die Studenten über Wissen verfügen. Wie sie dort aber hinkommen, sollte jeder selbst entscheiden können." Die Hochschule sollte nach Humboldts Vorstellungen eine umfassende ganzheitliche Bildung ermöglichen. Töchterle, wie auch sein Kollege Walter A. Lorenz, Rektor der Freien Universität Bozen stellen fest, dass die Studienreform nicht jene Resultate gebracht haben, die sich Universitäten wünschen. Der Auftrag der Universität ist es differenziert und brechend zu agieren und in die Zukunft zu schauen. Lorenz mahnt auch zur zweckfreien Bildung mit ethischer Haltung an. Es gehört zu den Aufgaben der Universitäten das sittliche Verständnis und Handeln verstärkt ins Bildungssystem einzubinden und zu kommunizieren. „Man hat in der Vergangenheit versäumt der Diskussion über die praktische Philosophie, die sich mit dem menschlichen Handeln befasst, jenen wichtigen Platz einzuräumen, den sie haben sollte", bekräftigt Lorenz. Studentenporteste: Bogen nicht überspannen
Verständnis zeigt der Rektor der Universität Innsbruck für die Studentetnproteste an Österreichs Universitäten. In Gesprächen mit den Studententen ortet er ein Gefühl, dass diese sich um die Universität betrogen fühlen. „Die Jugend hegt den Drang an der Wissensproduktion teilzuhaben und fühlt sich derzeit nicht ernst genommen" so Töchterle. Die Studentenproteste helfen, dass vorherrschende Probleme an den Universitäten nach außen getragen werden. Töchterle: „Dies Haltung der Studenten ist Kommunikation an der Universtät im besten Sinne. Der Protestschrei zeigt Wirkung, wird aber mit fortlaufender Dauer zunehmend wirkungslos werden." Der Bogen darf laut Rektor aber nicht überspannt werden. Personalmangel und der uneingeschränkter Zugang an Österreichs UNI's bedeuten, dass die Einrichtung ihren Auftrag nur mehr bedingt wahrnehmen kann. Dies zum Schaden der Studierenden. „Bei Kindergartenplätze wird diskussionslos akzeptiert, wenn die Kapazitäten erreicht sind und das Boot voll ist. Bei den Universitäten in Österreich ist diese Bereitschaft nicht vorhanden", betont Töchterle.
hofherr communikation
Für Rückfragen: Für weitere Informationen stehen wir Ihnen unter k.jakomet(at)hofherr.com gerne zur Verfügung. Kommunikation ist alles, alles ist Kommunikation
hofherr communikation lud zum Jubiläums PRunch – Petz und Oberhauser diskutierten über den Wandel der MedienlandschaftInnsbruck, 04. Juni 2009: Das zehnjährige Bestehen der PR und Kommunikations-Agentur hofherr communikation wurde in der Orangerie von den zahlreich erschienenen Gästen ausgiebig gefeiert. Unter den Ehrengästen befanden sich: LHStv. Anton Steixner, LT Präsident DDr. Herwig Van Staa, Stadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Rektorstellvertreter Univ.Prof Dr. Manfred Dierich sowie die Sozialpartner Jürgen Bodenseer, Josef Hechenberger und Reinhard Schretter. Die Diskussionspartner Mag. Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding und Elmar Oberhauser, Informationsdirektor des ORF gaben einen Einblick zum Thema „Medien im Wandel der Zeit". Sauber, objektiv und unabhängigFür reichlich Gesprächsstoff sorgte Hermann Petz bereits Tage zuvor mit der Bekanntgabe über die strategische Allianz der Styria Medien AG und der Moser Holding. Petz betonte erneut wie wichtig diese Partnerschaft für die Regionalmedien in Zukunft ist, um wirtschaftlich unabhängig zu bleiben. Dieser Schritt sei im Sinne der Nachhaltigkeit und soll dem steigenden Qualitäts-Anspruch der Leserschaft gerecht werden. Elmar Oberhauser erläuterte die Herausforderungen und Schwierigkeiten die in den nächsten Jahren auf den ORF zukommen werden. „Unabhängig, sauber und objektiv zu bleiben laute die Devise sowie dem politischen Einfluss auf die Medien Grenzen zu setzen". Um zukünftig gegenüber Ausländischen Sendern kompetitiv zu bleiben müsse verstärkt auf die Inhalte und den Österreich Bezug gesetzt werden, so Oberhauser weiter. Das Unternehmenhofherr communikation beschäftigt derzeit insgesamt 18 Mitarbeiter verteilt auf die Standorte Innsbruck, Wien und Bozen. Begonnen hat alles am 1. Juni 1999 in der Küche einer Rechtsanwaltskanzlei. Zehn Jahre später arbeitet das Team rund um Geschäftsführer Mag. Georg Hofherr täglich mit der Öffentlichkeit, um diese von ausgewählten Persönlichkeiten, Unternehmen und Projekten zu überzeugen. In diesem Jahr werden sich die BeraterInnen von hofherr communikation über 32.000 Stunden der Kommunikation widmen. hofherr communikation gmbh Matthias Gantner Für Rückfragen: Mag. Matthias Gantnerhofherr communikation gmbH Tel. +43 512 565616-27 m.gantner@)hofherr.com |