„Sehr geehrte Frau Verkehrsministerin! Wir fordern Sie auf, Ihr Versprechen einzulösen!"

Die Wipptaler Bürgermeister akzeptieren die Verzögerungs- und Verhinderungstaktik der Österreichischen Bundesregierung beim Brenner Basistunnel nicht mehr: „Wien will auf unsere Kosten sparen!"

 

Brennersee, 14.05.2010. Die Zeit des Wartens und Vertrauens ist für die Bürgermeister des Wipptals vorbei. Die am Montag von Bundeskanzler Werner Faymann gegenüber Landeshauptmann Günther Platter angekündigte weitere Verzögerung des Projektes ist nicht mehr hinnehmbar. Dieser Schachzug der österreichischen Bundesregierung verhindert den Bau des Brenner Basistunnels für Jahre.

„Kämpfen für unser Recht"

„Seit 25 Jahren bin ich Bürgermeister. Seit 25 Jahren stehe ich zum Brenner Basistunnel. Seit 25 Jahren vertraue ich auf die Politik und seit 25 Jahren sichere ich meinen Gemeindebürgern zu, dass die so notwendige Entlastung kommt. Und nun sollen wir wieder im Stich gelassen werden - von Wien," ist Bürgermeister Hubert Rauch bitter enttäuscht. „Doch wir werden nicht aufgeben. Die Zeichen stehen auf Sturm! Wir fordern die Verkehrsministerin und die gesamte österreichische Bundesregierung auf, ihre Versprechen einzuhalten", fordert Rauch.

Versprechen der Bundesregierung bzw. Aussagen von Bundespolitikern

„Die Finanzierung ist gesichert, alle Genehmigungen für den Bau liegen vor. Und wir haben im Mai die verkehrspolitischen Rahmenbedingungen beschlossen, damit sichergestellt ist, dass der Verkehr auf die Schiene verlagert wird." (Verkehrsministerin Doris Bures, Oktober 2009) Quelle: APA-OTS - Pressestelle des Ministeriums.

„Alle im Regierungsprogramm festgelegten Sonderfinanzierungen werden eingehalten. Das Engagement zur Unterstützung des BBT ist nicht nur notwendig, sondern von essentieller Bedeutung in Fragen ,Alpentransit´" (Bundeskanzler Werner Faymann im Mai 2008) Quelle: bbtinfo.eu/de/news

Weitere Zitate finden Sie im Anhang!

Wien will auf Kosten Tirols sparen!

Für Bürgermeister Alfons Rastner verfolgt die neuerliche Evaluierung des Projekts durch die österreichische Bundesregierung nur ein Ziel. „Damit die von der EU bereitgestellten und zugesicherten Mittel für den Bau des BBT auch wirklich fließen, bedarf es einer Finanzierungszusage bzw. eines Baubeschlusses noch im Juni. Die Verzögerung durch das Bundesministerium führt dazu, dass die EU-Mittel anderweitig eingesetzt werden. Somit würde die Finanzierung des BBT für die nächsten Jahre zunichte gemacht. Und genau das will Wien. Sie ersparen sich hunderte Millionen und schieben dann die Verantwortung ab. Und die gesparten Mittel werden bei Projekten in Ostösterreich eingesetzt. Wien spart auf Kosten Tirols. Wien spart auf Kosten der Tirolerinnen und Tiroler. Wien spart auf Kosten der Menschen, vor allem auf Kosten der Kinder und Jugendlichen im Wipptal. Wien spart auf Kosten der Umwelt," zeigt sich Bürgermeister Rastner kämpferisch.

Vorgehensweise des Infrastrukturministeriums ist der Todesstoss für das Projekt BBT

Der Brenner Basistunnel ist das Herzstück der TEN 1 (Transeuropäische Netze) Strecke von Berlin nach Palermo. 75 Prozent der Hochleistungs- bzw. Hochgeschwindigkeitsstrecke von Neapel bis Berlin sind bereits in Bau oder in Betrieb. Auch die Unterinntaltrasse ist in Bau. „Man muss sich die Absurdität der derzeitigen Diskussion bzw. des Verhaltens der Österreichischen Bundesregierung vor Augen halten. Die EU stellt die zugesicherten Mittel zur Verfügung. Rom steht zum zwischen Österreich und Italien unterfertigten Staatsvertrag. Tirol will in dieses Projekt 120 Millionen Euro investieren. Zudem wird in Italien schon massiv gebaut. Der Erkundungsstollen in Aicha wurde bereits 8 Kilometer vorgetrieben. Der Fensterstollen Mauls mit 1,8 Kilometer Länge ist fertig. Das Herzstück der gesamten TEN Strecke nicht zu bauen, wäre ein Schildbürgerstreich. Wozu wurde dann überhaupt die Unterinntaltrasse gebaut? Ohne BBT fahren auch in Zukunft die LKW auf der Autobahn über den Brenner. Die Vorgehensweise der Bundesregierung verhindert eine bessere Zukunft für unsere Kinder. Wir sind zudem überzeugt, dass mit diesem Verhalten der Bundesregierung das Projekt BBT sterben wird", weisen die Bürgermeister auf die Brisanz der aktuellen Situation hin.

Wirtschaftskrise - billig Ausrede!

Besonders ärgert die Bürgermeister die Ausrede von Projektgegnern und Kritikern, dass der BBT aufgrund der „Wirtschaftkrise" nicht mehr notwendig ist. „Es stimmt, dass die Transitfahrten auf der Brennerautobahn massiv nachgelassen haben. 2009 haben „nur mehr" 1,6 Millionen LKW den Brenner passiert. 1,6 Millionen Fahrten sind aber um 150.000 LKW mehr als im Jahr 2003. Schon damals haben wir den Tunnel gefordert und jeder hat gewusst, dass die Belastung zu groß ist. Und im ersten Quartal 2010 sind die Transitfahrten um 8 % explodiert. Wer glaubt, dass sich das Problem von selbst löst, ist auf dem Holzweg. Die Politiker in Wien glauben aber, dass wir und unsere Kinder diese nicht mehr hinnehmbaren Belastungen auch weiterhin aushalten werden," erklärt Rastner.

Wir fahren nach Wien

Die Pressekonferenz auf der Brennerautobahn ist nicht die letzte Maßnahme, die die Bürgermeister setzen werden. „Nächste Woche fahren wir mit dem Zug nach Wien und wollen die Bundesregierung zum Umdenken bewegen. Der Kampf um den Brenner Basistunnel ist nicht nur ein Kampf des Wipptals, es muss ein Gesamttiroler Kampf sein. Wir bitten deshalb auch die Tiroler Bevölkerung um Unterstützung. Es geht heute um das Jahrtausendprojekt für Tirol," erklären die Bürgermeister.

10 Jahre Bologna-Reform

Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl lud gemeinsam mit ihrem ungarischen Amtskollegen István Hiller die Ministerinnen und Minister aller weiteren 44 am Bologna-Prozess beteiligten Staaten, die zuständige EU-Kommissarin sowie Vertreterinnen und Vertreter der am Bologna-Prozess teilnehmenden Organisationen, also auch Mitglieder der europäischen Hochschülerschaften, am 11. und 12. März 2010 zu einer außerordentlichen Bologna-Jubiläumskonferenz nach Wien und Budapest.

 

Digitale Revolution in den Alpen

Smartphone Apps, WLAN-Wolke und IPTV System schärfen Konturen für Touristiker

Sölden/Innsbruck, 13.04.10: Direkt von der Almhütte, per iPhone App, die hawaiianische Lomi-Lomi Massage im Hotel buchen. Via Hotel-TV die Skiausrüstung und die passende Skikarte auswählen und bequem vom Zimmer aus ordern. Oder einfach die versäumten russischen Spätnachrichten nach dem Frühstück anschauen.

In Sölden ist das dank IPTV-Technik von Planet Digital schon heute Realität. Diese Möglichkeiten erlauben den Hoteliers sich besser am Markt zu positionieren, Mehrumsatz zu generieren und ihren Kunden mehr Zeit und Service zu bieten. Die Zukunft bringt noch mehr. Aktuell wird mit Nachdruck an der „Informationswolke" über Sölden gearbeitet.

Wege in eine digital Zukunft

Sölden - mit fast 2 Millionen Nächtigungen die Nr. 1 Destination in den Alpen - stellt sich den neuen touristischen Herausforderungen, unterstützt vom Tiroler IPTV-Unternehmen Planet Digital. Planet Digital Geschäftsführer Jürgen Kleinsteuber gab im Rahmen eines Medientermins am 9. April in Sölden einen Ausblick in die (digitale) Zukunft und stellte krisensichere Lösungsansätze vor. Hotelier und Seilbahner Jakob Falkner, Roland Gruener, IT-Experte des Ötztal Tourismus sowie Walter Handle, verantwortlich für Technik und Entwicklung bei Planet Digital, präsentierten auf dem über 2200 Meter hoch gelegenen Giggijoch ihre touristischen Visionen und luden zum gemeinsamen Gedankenaustausch.

Mehr Service und Zeit für den Gast - Planet Digital 2.0 Mobile

Das 2004 im Ötztal gegründete Unternehmen Planet Digital ist mit seinem zukunftsweisenden IPTV-System in über 40 namhaften Hotels - in mehr als 3500 Zimmern - in Österreich, Deutschland und Italien vertreten. Mit dem neu präsentierten System - Planet Digital 2.0 - setzt Jürgen Kleinsteuber ganz auf einfache Bedienbarkeit und Mobilität. „Das neue Produkt stellt für den Hotelier eine Art elektronischen Butler dar, der den Gästen die Information genau dann liefert, wenn er sie braucht. Hotel- und Eventinformationen können bequem über den Hotelfernseher abgerufen, Tischreservierungen per Knopfdruck vorgenommen werden. Und am Tag der Abreise wartet auch schon der aktuelle Verkehrsbericht auf der gewohnten TV-Oberfläche." Die Technik richtet sich nach dem Wünschen des Kunden und nicht umgekehrt. „Der Gast soll seine kostbare Urlaubszeit natürlich nicht nur im Hotelzimmer verbringen. Mit der neuen mobilen Lösung via iPhone oder Smartphone kann er sich nun z.B. in der Gondel sitzend über die passende Fußmassage erkundigen und diese auch direkt buchen. Statt beim Skiverleih anzustehen ordert der Gast seine Ausrüstung plus Skikarte am Vorabend über das TV-System oder sein Handy und holt alles frühmorgens an der Rezeption ab. Wertvoll eingesparte Zeit, die ihm nun zum Skifahren, zum Apres-Ski oder weiteren Konsumation bleiben," so Kleintsteuber. „Und mit Timeshift versäumt der Gast auch nie wieder seine Lieblingssendung. Denn egal wie spät der Abend wird, alle Sender werden 24 Stunden aufgezeichnet und können zeitversetzt angesehen werden."

Konturen gewinnen

Der wachsende Wettbewerb zwischen den Tourismusregionen und den Hoteliers, die aktuelle Wirtschaftkrise und die gesteigerte Erwartungshaltung der Gäste machen es für die Touristiker nicht einfach. Die negativen Auswirkungen lassen sich am „Magischen Dreieck" festmachen. Dem sinkenden Ertrag und Umsatz stehen steigende Kosten gegenüber. Jürgen Kleinsteuber: „Um die Konturen des jeweiligen Hotels zu schärfen gilt es, u.a. mehr Nutzen und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu bieten und natürlich neue Umsatzströme zu etablieren." Durch den Einsatz der IPTV-Technik von Planet Digital kann der Hotelmitarbeiter entlastet und wieder gezielter für die Aufgaben am Gast eingesetzt werden. Neben Humankosten lassen sich Energie- und Vermarktungskosen optimieren. Das mehr an Service und Leistungen erhöht den Umsatz und durch gezielte, technische unterstütze Aktionen lässt sich so der Ertrag steigern. „Das Magische Dreieck kann so überwunden werden."

Überblick über die Tourismus-Lösung

Die Philosophie von Planet Digital ist Kommunikation schnell und individuell zu transportieren. Tourismus-Lösungen von Planet Digital sind Stand-alone-Lösungen für Hotels und Hotelketten. Sie beinhalten Konzeption, Hardware, Software, Content, Marketing und Refinanzierung.
Planet Digital bietet alle Funktionen, die Sie von einem modernen, digitalen TV-System für Hotels und Hotelketten erwarten:
  • internationales und digitales TV
  • Fast Teletext Access
  • Electronic Program Guide (EPG)
  • zeitversetztes TV (Time-Shift)
  • Live-Fernsehen zum Anhalten (Stop-and-Go-TV)
  • digitales Radio
  • Video on Demand (Videothek), Audio on Demand (MP3)
  • Message System
  • Hotelinformationskanal
  • Breitbandinternet
  • Community-Modul
  • Shop Solution
  • Zimmerservice
  • BUS Steuerung; u.v.m.

Die 3 Säulen von Planet Digital: TOURISMUS, CARRIER und KABELNETZ ÖTZTAL

Planet Digital wurde von erfolgreichen, erfahrenen Unternehmern aus unterschiedlichsten Branchen mit Know-how in der Seilbahnwirtschaft, dem Tourismus, der Gastronomie und diversen Dienstleistungen verbunden mit Erfolg aus technischen Bereichen wie z.B. Elektronik, EDV und Kommunikation gegründet. Mittlerweile hat Planet Digital drei Standbeine.
1.     Die Lösung für Städte und Gemeinden
Planet Digital bietet Lösungen für Städte und Gemeinden mit einem eigenen Verteilernetz. Es werden dabei alle gängigen Verteilernetzvarianten unterstützt.
2.     Das Referenzprojekt im Ötztal
Im Ötztal wird das eigene Glasfaser-Hochleistungsnetz betrieben. Die wichtigsten Wintersportorte der Region sind angeschlossen und nutzen die Vorteile der neuen Technik.
3.     Die Lösung für die Tourismusbranche
Planet Digital macht aus dem Hotelfernseher einen virtuellen Marktplatz. Über den Hotelinfo-Kanal können Gäste einkaufen, Wellness-Anwendungen buchen oder kulinarische Leckerbissen bestellen. Mit der individuell auf das jeweilige Haus abgestimmten Benutzeroberfläche in deren Corporate Design werden die vielfältigen Angebote leicht bedient.

Kontakt Planet Digital

Planet Digital GmbH & Co KG
Eduard-Bodem-Gasse 8
A-6020 Innsbruck
GF Jürgen Kleinsteuber 
Tel.:0512/214 001 0
Fax. 0512/214 001 900
office@planet-digital.at
www.planet-digital.com

Für Rückfragen:
Christian Winkler
hofherr communikation gmbh
Tel. +43 512 565616-20
Mobil +43 699 10 5205 10
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Bildunterschrift: Via Smartphone die Massage buchen, per WLAN-Wolke ins Internet und so mit dem IPTV System von Planet Digital mehr Umsatz generieren. Christian von Craushaar, GF Jürgen Kleinsteuber und Walter Handle von Planet Digital sowie IT-Experte Roland Gruener vom Ötztal Tourismus machen´s vor.

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Bildunterschrift: Seilbahner und Planet Digital Gesellschafter Jakob Falkner will den Erfolg des Unternehmens weiter vorantreiben

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Bildunterschrift: Ob stationär mittels Hotel-TV und Tastatur/Fernbedienung oder mit dem iPhone - IPTV von Planet Digital generiert Umsatz. GF Jürgen Kleinsteuber und Walter Handle

 

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Bildunterschrift: Planet Digital Geschäftsführer Jürgen Kleinsteuber und Walter Handle präsentieren das neue IPTV-System

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Bildunterschrift: Bequem via Hotel-TV das morgige Skiwetter abklären oder die entspannende Massage buchen

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Manni Pranger: „Wer Köpfchen hat, schützt auch sein Rückgrat!"

TIROLER VERSICHERUNG und Sanatorium Kettenbrücke - gemeinsam für den Einsatz von Rückenprotektoren

Innsbruck, 23. Dezember 2009: Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür. Tausende Wintersportbegeisterte werden sich auch heuer wieder auf Tirols Skipisten tummeln. Seit einigen Jahren immer dabei: der Skihelm, mittlerweile schon nicht mehr wegzudenken. Und das ist gut so, denn viele schwere Kopfverletzungen können damit verhindert werden. Doch neben den Kopfverletzungen ist in den vergangenen Jahren auch Zahl der Wirbelsäulenverletzungen angestiegen. Zu den Risikogruppen zählen alle Hobbysportler und verstärkt auch ältere Personen und speziell Frauen. In der Wintersaison 2008/2009 ereigneten sich bei insgesamt 8 Mio. Schifahrern in Österreich rund 60.000 Unfälle, 0,5 - 1 % davon mit Verletzungen der Wirbelsäule. Mit einem Rückenprotektor kann jeder Sportler Eigeninitiative ergreifen und entsprechend vorsorgen.

Risiken so gut wie möglich verringern

Die Entwicklungen haben leider gezeigt, dass Hobbysportler verstärkt schwere Rückenverletzungen davon tragen. Deshalb hat sich die TIROLER VERSICHERUNG gemeinsam mit dem Sanatorium Kettenbrücke für eine neue Sicherheitskampagne entschieden. „Wir haben ja bereits mit der Skihelmaktion im Jahr 2006 begonnen und möchten die Tiroler und Tirolerinnen nun auf ein neues Sicherheitsthema aufmerksam machen" so Dr. Walter Schieferer, der Vorstandsvorsitzende der TIROLER VERSICHERUNG. Vorstand Mag. Franz Mair dazu: „Das Thema Rückenprotektoren passt zur Unternehmensphilosophie - die Aufgabe der TIROLER VERSICHERUNG ist es, präventive Maßnahmen zu vermitteln und wichtige Tipps zur Unfallvermeidung zu geben. Denn menschliches Leid und Verletzungen kann man leider in den meisten Fällen auch mit Geld nicht wieder gut machen."

Jeder kann vorsorgen

Ein Rückenprotektor schützt die Wirbelsäule und verringert die direkte Krafteinwirkung. Bei unsicheren Fahrern wird noch dazu eine für die Wirbelsäule gesündere, gerade Haltung hervorgerufen. Volle Pisten, hohe Geschwindigkeiten, Eisplatten und geringe Sturzräume führen dazu, dass jeder Sturz für den Rücken sehr gefährlich und noch dazu sehr schmerzhaft sein kann. Im Vergleich: Eine Person mit 70 kg fährt 40 km/h, bei einem Sturz wirken ca. 770 kg Kraft auf die Wirbelsäule ein. Ein Wirbel hält im Normalfall nur eine maximale Last von etwa 700 kg aus. Durch das Zusammenspiel von Knochen, Bandscheiben, Muskeln und Bändern erhöht sich die Belastungsfähigkeit unserer Wirbelsäule auf 2.000 bis 4.000 kg. „Präventive Maßnahmen sind immer sinnvoller, als ein langwieriger Heilungsprozess. Jede Verletzung, jeder Sturz, der vermieden werden kann ist ein Erfolg. Durch das Tragen eines Rückenprotektors kann die Anzahl und der Schweregrad von Wirbelsäulenverletzungen reduziert werden." erläutern die Spezialisten des WIK - Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke Dr. Michael Gabl und Dr. Michael Koller.

Die Risikogruppen

Jeder Hobbysportler, der sich im Winter auf die Skipiste begibt, kann für den eigenen Schutz entsprechend vorsorgen. „Natürlich gibt es auch hier einige Risikogruppen, die auf gar keinen Fall auf einen Rückenprotektor verzichten sollten: Menschen, die bereits an Osteoporose leiden, ältere Personen (ab 50) und hier vor allem Frauen, die von Osteoporose häufiger betroffen sind", so die Experten weiter. „Meine Tochter trägt schon jetzt beim Skifahren einen Rückenprotektor" erklärt Weltmeister Manfred Pranger. „Er kann in vielen Situationen helfen, gerade Skifahrer sind durch die Beschaffenheit der neuen Carvingski und die Fahrtechnik häufiger betroffen, Verletzungen der Brustwirbelsäule davon zu tragen" erläutert Andreas Kapfinger, der nach einem schweren Snowboardunfall selbst im Rollstuhl sitzt. Zum Thema Tragekomfort: „Auch mit Rückenprotektoren kann uneingeschränkt gefahren werden. Er ist elastisch und behindert nicht", versichern die Athleten.

TIROLER VERSICHERUNG V.a.G

Die TIROLER VERSICHERUNG ist ein Versicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit (V.a.G.), der einzige Universalversicherer mit Sitz in Tirol und seit der Gründung im Jahr 1821 ausschließlich den Kunden (= Mitglieder) verpflichtet. Der Verein ist zu 100 % tirolerisch - was der Verein erwirtschaftet wird wieder in Tirol investiert. Die einzigartige Eigenkapitalausstattung macht die TIROLER zum sichersten Unternehmen in Österreichs Versicherungsbranche. Mit 264 Mitarbeitern, davon 65 im Außendienst, betreut die TIROLER VERSICHERUNG über 100.000 Kunden.

Das Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern GmbH

Das Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke WIK wurde 2008 eröffnet. Das Sanatorium Kettenbrücke wurde 1910 am heutigen Standort von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul gegründet. Es sind nun 140 Belegärzte aus 23 Fachrichtungen und rund 200 Mitarbeiter tätig. Das private Krankenhaus verfügt über 150 Betten auf 7 Stationen. Zum Haus gehören zudem eine ambulante Physiotherapie, eine Tagesklinik, das Radiologische Institut Kettenbrücke RIK sowie die einzige private Geburtshilfe Tirols. Die Schwerpunkte liegen in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Augenheilkunde, Gynäkologie und Geburtshilfe. Ambulant und stationär werden jährlich 15.000 Patienten im Sanatorium Kettenbrücke behandelt - damit ist es eine der größten Privatkliniken Österreichs.

Weitere Informationen:

Martin Reiter
TIROLER VERSICHERUNG
Tel:+43 512 5313 1219
Mobil:+43 676 82828219
Fax:+43 512 5313 771219
martin.reiter@tiroler.at
www.tiroler.at

Für Rückfragen:
Silvia Pircher
hofherr communikation gmbH
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Bildunterschrift: Die TIROLER VERSICHERUNG und das Sanatorium Kettenbrücke - gemeinsam für den Einsatz von Rückenprotektoren v.l.n.r. Dr. Michael Gabl, Dr. Michael Koller die Spezialisten des Wirbelsäulenzentrum Innsbruck Sanatorium Kettenbrücke, die erfolgreichen Skisportler Manfred Pranger und Andreas Kapfinger sowie die Vorstände der TIROLER VERSICHERUNG Dr. Walter Schieferer und Mag. Franz Mair.

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Bildunterschrift: Der Rückenprotektor muss perfekt sitzen v.l.n.r. die Spezialisten Dr. Michael Gabl und Dr. Michael Koller mit dem Weltmeister Manfred Pranger.

 

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Fotos: hofherr communikation/pircher

Neue Außenstelle der Werkstätte Telfs

Spatenstich zu weiteren Lebenshilfe Arbeitseinrichtung in der Kirchstraße 8 in Telfs

Telfs, 19.02.10: Die Werkstätte Telfs mit der Außenstelle „Second Hand Willkommen" bietet 43 Menschen mit Behinderung individuelle, bedürfnisorientierte Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten sowie Möglichkeiten zur beruflichen Integration. Nun soll mit einer neuen Einrichtung dem wachsenden Bedarf an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in der Region Rechnung getragen und die Stammeinrichtung am Angerweg entlastet werden.

Wegweisendes Vorzeigeprojekt

Wenige Meter hinter der lebhaften Geschäftsstraße in Zentrum von Telfs, in der Kirchstraße 8, entsteht ein multifunktionelles Gebäude der Neuen Heimat Tirol. Die Lebenshilfe Tirol wird im Erdgeschoss dieses Objektes rund 380 qm2 für eine neue Arbeitseinrichtung für Menschen mit Behinderung anmieten.

„Die Lage in der Kirchstraße unter einem Dach mit den Sozialsprengel, ÄrztInnen und sonstigen Mietern bietet eine einmalige Chance neue Perspektiven und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu schaffen" so der Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol, Mag. Paul Barbist, sichtlich erfreut über das neue Projekt und die gute Zusammenarbeit mit der Neuen Heimat Tirol.

 

Wunsch nach Arbeit steigt

Arbeit ist in unserer Gesellschaft ein wesentlicher Teil des Lebens, der die Lebensqualität des Einzelnen mitbestimmt. Über die rein existenzsichernde Funktion hinaus erfährt der arbeitende Mensch soziale und gesellschaftliche Anerkennung. Dies gilt für Menschen mit und ohne Behinderung. „Die Angebote in Telfs ermöglichen Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte und aktive Teilhabe am Arbeitsleben" stellt der Bereichsleiter für die Region Telfs, Georg Matzak fest. „Durch dieses neue Projekt im Zentrum von Telfs können wir noch mehr auf die Bedürfnisse unser KlientInnen eingehen und durch eine gemeinwesenorientierte Ausrichtung des Angebots einen Beitrag für die Bevölkerung in Telfs leisten und soziale Integration leben". Dabei orientieren sich die  Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung natürlich an den Fähigkeiten und Fertigkeiten der einzelnen KlientInnen und dienen der beruflichen Vorbereitung und Qualifikation am freien Arbeitsmarkt.

Wohnen für Menschen mit Behinderung

Im oberen Stockwerk des Projektes „Kirchstraße"  soll eine moderne  Wohneinheit für zwei Menschen mit Behinderung entstehen und das Büro des Ambulant Begleiteten Wohnens der Lebenshilfe Tirol angegliedert werden.

Perfekter Standort

Normalisierung durch Integration ist das Motto mit dem die Habilitierende Werkstätte Telfs Menschen mit Behinderung zu einem selbständigen Arbeiten begleitet. „Unser Ziel ist es jeden Menschen dabei zu assistieren, dass er seine Arbeit immer selbstbestimmter und selbständiger bewältigen kann, so Mag. Monika Sartor, Einrichtungsleiterin der Werkstätte Telfs. „Unsere KlientInnen freuen sich schon auf ihren neuen Arbeitsplatz und die Begegnungsräume hier im Zentrum von Telfs und fiebern dem Baubeginn schon erwartungsvoll entgegen."

 

Vielfältige Dienstleistungsangebote

Seit nunmehr 27 Jahren macht die Lebenshilfe Tirol in der Region Telfs menschliches möglich. War es zu Beginn nur eine Arbeitseinrichtung, steht den 54  Menschen mit Behinderung nun ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie z.B. Ambulant- und Vollzeit Begleitetes Wohnen, Freizeitassistenz und Familienentlastung sowie zahlreiche Arbeitsangebote zur Verfügung. Insgesamt  45 MitarbeiterInnen (vorwiegend Teilzeit) assistieren den Menschen mit Behinderung bei der Bewältigung ihres Lebensalltages.

 

Kontakt:

Lebenshilfe Tirol
Geschäftsführer: Ing. Mag. Paul Barbist
Tel.: +43 50 434-0012
Mail: p.barbist@tirol.lebenshilfe.at

Werkstätte Telfs
Angerweg 2
6410 Telfs
Einrichtungsleiterin: Mag. Monika Sartor
Tel.: +43 676 88509 388
Mail: ws-telfs@tirol.lebenshilfe.at

Nature Watch Hotel Sonnenhof in Grän im Tannheimertal


Juniorchef Rainer Müller vom Hotel Sonnenhof in Grän zeigt seinen Gästen die Naturschönheiten des Tannheimertals auf Nature Watch Wanderungen. Die Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden führen ins Naturschutzgebiet am idyllischen Vilsalpsee, auf einem Bergpfad vom Neunerköpfl hinab zum Haldensee, und durch hochalpine Blütenpracht am Füssener Jöchl mit toller Fernsicht bis ins benachbarte deutsche Voralpenland.

Das Hotel Sonnenhof

Das Hotel ist Partner der Tiroler Wanderhotels. Das wöchentliche alpine Aktivprogramm beinhaltet 4 geführte Wanderungen mit Bergwanderführer, Nordic Walking, Wassergymnastik Laternenwanderungen uvm.

Kontakt:

Hotel Sonnenhof
Füssener - Jöchlestr.5
A - 6673 Grän
Festnetz: +43.5675.6375
Fax: +43.5675.6375-5
Email: post@sonnenhof-tirol.com
Web: www.sonnenhof-tirol.com

Nähere Informationen zu Nature Watch Angeboten und Hotels klicken Sie bitte hier. Nature Watch Stories finden Sie am Weblog unter http://naturewatchblog.wordpress.com

Für Nature Watch Rückfragen:

DI Christian Klingler
hofherr communikation gmbH
Tel. +43 512 565616
Mobil +43 699 10065015
c.klingler@hofherr.com

Tirols erster Dorfladen von Menschen mit Behinderung

Lebenshilfe Tirol startet integrative Nahversorgung im Haus der Generationen in Schwaz

 

Schwaz, 17.09.2009: Erstmals in Tirol führen fünf Menschen mit Behinderung ihr eigenes Lebensmittelgeschäft. Der neue Dorfladen - ein SPAR-Partnerbetrieb auf rund 80m2 - leistet einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung in Schwaz, allen voran für die Nachbarn im Haus der Generationen.

Das Team des Lebenshilfe-Dorfladens nimmt sich für jeden Kunden die notwendige Zeit, damit aus stressigem Shopping wieder gemütliches Einkaufen mit kompetenter Beratung wird. Zusätzlich werden verschiedene Dienstleistungen wie die Lebensmittel-Zustellung, die Zusammenstellung von Geschenkskörben, die Gartenpflege der Grünanlagen des Haus der Generationen oder der Betrieb eines Hermes Paket-Shops angeboten.

Der Lebenshilfe-Dorfladen, mehr als nur ein Nahversorger

Mit der Eröffnung eines eigenen Lebensmittelgeschäftes beschreitet die Lebenshilfe Tirol neue Pfade. „Die Lebenshilfe Tirol leistet mit dem Dorfladen im Haus der Generationen ihren Beitrag zur Nahversorgung in Schwaz. Der Dorfladen bietet alle Vorzüge die man von den guten alten „Krämer Läden" kennt: Er ist kommunikative Drehscheibe und Treffpunkt für Alt und Jung. Die Kunden können sich kompetent beraten lassen, ohne Stress und Druck einkaufen oder sich die Waren und Geschenkkörbe bequem nach Hause liefern lassen. Selbstverständlich zu den gewohnten SPAR-Preisen", freuen sich die Lebenshilfe Tirol Geschäftsführer Mag. Anton Laucher und Mag. Paul Barbist. Der Dorfladen bietet zudem eine praxisnahe Beschäftigung für bis zu sechs KlientInnen die hier die nötige Qualifikation erhalten und ihr gelerntes Können direkt umsetzen können. „Wenn Menschen mit Behinderung eigenständig ihre Kunden und die Bewohner des Hauses der Generationen mit Grundnahrungsmittel versorgen können und der Dorfladen aktiv zu einem Treffpunkt in Schwaz wird, ist für mich die höchste Form der Integration erreicht", stellt Paul Barbist erfreut fest.

Neben dem Erlernen der fachlichen Tätigkeiten, wie z. B. Lagerhaltung, das Einräumen und Ordnen von Produkten, Etikettieren und Auspreisen oder das Bedienen an der Kassa, erhalten die MitarbeiterInnen unter Anleitung der Assistentin Christiane Metzich auch die Möglichkeit ihre soziale Kompetenz auszubauen. „Das Anbieten von Hilfe und Unterstützung beim Einkaufen, beim Einpacken der Produkte, die Freundlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft des Dorfladen-Teams schaffen besondere Werte im Miteinander".

Wegweisendes Vorzeigeprojekt

Auf rund 80m2 werden die wichtigsten Waren des täglichen Gebrauchs angeboten. "Die Idee der integrativen Nahversorgung ist ein wegweisendes Vorzeigeprojekt, das hoffentlich noch viele Nachahmer findet. Wir unterstützen die Lebenshilfe Tirol voll und ganz mit unserer jahrelangen Erfahrung und dem Know-How des traditionsreichsten Nahversorgers des Landes", betont Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer von SPAR Tirol und Salzburg. "Die Weitergabe unseres Wissens hinsichtlich Warenpräsentation, Einrichtung oder Kundenservice ist ein kleiner Beitrag, den wir gerne leisten, um Menschen mit Beeinträchtigung die Chance zu bieten, ein Stück Normalität leben zu können."

Das Dorfladen Team - qualifiziert und motiviert

Eines stand schon vor der Eröffnung fest: Das sechsköpfige Team rund um Lebenshilfe Regionalleiter DSA Franz Bittersam ist gut vorbereitet und topmotiviert. Andrea Heinrich hat bereits ein Praktikum in einem Lebensmittelgeschäft absolviert. Sie gilt als die Frühaufsteherin im Team und ist immer die erste im Dorfladen. Nur logisch, dass sie für das frische Brot zuständig ist „Ich schaue, dass die Leute immer frische Brötchen haben". Marion Holzknecht ist u.a. für die Warenannahme und -kontrolle zuständig: „Ich kontrolliere das Datum und achte darauf, dass die Lebensmittel nicht ablaufen. Dann schlichte ich die Waren und arbeite an der Kassa. Josef Bramböck arbeitete 10 Jahre in der Wäscherei in der Werkstätte Schwaz und „freut sich schon riesig darauf die Menschen zu bedienen". Sabrina Schnabl kann gut mit dem Computer umgehen und würde gerne an der Kassa arbeiten. „Zunächst werde ich aber mit Marion die Datumskontrolle durchführen und schauen, dass im Geschäft alles sauber ist". Martina Schöser ist die fünfte im Team der Lebenshilfe. Sie absolviert eine Lehre im neuen Dorfladen. Die Leitung obliegt der Lebenshilfe Mitarbeiterin Christiane Metzich aus Schwaz.

Haus der Generationen

Mit dem Haus der Generationen ist ein in Mitteleuropa einzigartiges Projekt des Zusammenlebens entstanden. Alte Menschen und Menschen mit Behinderung wohnen mit Jungfamilien und Kindern unter einem Dach und begegnen sich bei zahlreichen Veranstaltungen. Das Haus der Generationen ist ein Ort, an dem das Prinzip der Großfamilie in moderner Form gelebt werden kann, wo sich Menschen aller Generationen ganz selbstverständlich im Alltag begegnen, voneinander lernen und Unterstützung erfahren. Es bietet die Möglichkeit zur vielfältigen Interaktion von Menschen verschiedenen Alters und zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen freiwillig Engagierten und professionellen Kräften. Schließlich trägt das Haus der Generationen dazu bei, Isolation der verschiedenen Altersgruppen entgegen zu wirken. Das Zusammenleben fördert die Toleranz und das Verständnis zwischen den Generationen. Die Begegnungsstube für alle Pensionistenverbände der Stadt wird so wie das Wirtshaus und der neue Dorfladen für den notwendigen Kontakt zur Bevölkerung sorgen. „Die Errichtung eines Lebensmittelgeschäftes als wichtiger Treffpunkt für Kommunikation und Nahversorgung war mir ein großes Anliegen. In unserem Haus der Generationen bedeutet dieses Geschäft eine starke Bereicherung und eine großartige Ergänzung des gesamten Angebots", freut sich Bürgermeister Dr. Hans Lintner.

Hermes Paket Shop im Dorfladen

Im Paketshop der Firma Hermes können private Paket aufgegeben und abgeholt werden. Der Hermes-Zusteller (über 700 in Österreich) holen die Sendungen täglich ab und leiten dieses sofort weiter. Die Paketpreise von Hermes gestalten sich nach Größe der Sendung und nicht nach dem Gewicht.

Dienstleistungen des neuen Dorfladens:

  • Nahversorgung von wichtigen Artikeln des täglichen Lebens
  • Geschenksartikel aus Einrichtungen der Lebenshilfe
  • Geschenkkörbe
  • Glutenfreie Produkte
  • Zustellung von Lebensmitteln
  • Gartenpflege der Grünanlagen des Hauses der Generationen
  • Hermes Paket Shop

Öffnungszeiten:

MO - FR von 8:00-12:00 Uhr

MO, DI, DO, FR von 15:00-18:00 Uhr

Kontakt:

Dorfladen Schwaz

Falkensteinstraße 28

6130 Schwaz

Tel.: (050) 434 9320

Mobil: (0676) 88509 295

Email: dorfladen-schwaz@tirol.lebenshilfe.at

Für Rückfragen:
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Töchterle für drei starke Universitäten

Karlheinz Töchterle, Rektor der Universität Innsbruck, spricht sich beim traditionellen PRunch von hofherr communikation in der Andreas Hofer Stube in Bozen für drei starke Universitäten in der Europaregion Tirol aus. Bozen, 3. Dezember 2009. Innsbruck, Bozen und Trient. Universitätsrektor Karlheinz Töchterle wünscht sich in den „Hauptstädten" der Europaregion Tirol drei starke Universitäten. „Die Uni Bozen blüht und gedeiht. Sie soll ein spannender und toller Standort bleiben", erklärt Töchterle.

Kritik am Bachelor-Studiengang

Kritik übt der Rektor an den Auswirkungen der Bologna-Reform für Lehrgänge an der Universität Innsbruck. Mit der Einführung des Bachelor-Studiengangs sei das Studium zu sehr verschult worden. Ein akedemischer Grad der nur ausbildet, sei zu wenig, so Töchterle. „Das Studium ist viel zu stark bürokratisiert. Mit der Einführung des dreijährigen Bachelorstudiums hat man mehr Schule an die UNI gebracht, um eine schnelle und gezielte Berufsvorbereitung zu garantieren. Zum Nachteil der Bildung als Wissenschaft."

Geht es nach dem Rektor der Universität Innsbruck sollte das Studium generell freigegeben werden. „Am Schluss sollten die Studenten über Wissen verfügen. Wie sie dort aber hinkommen, sollte jeder selbst entscheiden können."

Die Hochschule sollte nach Humboldts Vorstellungen eine umfassende ganzheitliche Bildung ermöglichen. Töchterle, wie auch sein Kollege Walter A. Lorenz, Rektor der Freien Universität Bozen stellen fest, dass die Studienreform nicht jene Resultate gebracht haben, die sich Universitäten wünschen. Der Auftrag der Universität ist es differenziert und brechend zu agieren und in die Zukunft zu schauen.

Lorenz mahnt auch zur zweckfreien Bildung mit ethischer Haltung an. Es gehört zu den Aufgaben der Universitäten das sittliche Verständnis und Handeln verstärkt ins Bildungssystem einzubinden und zu kommunizieren. „Man hat in der Vergangenheit versäumt der Diskussion über die praktische Philosophie, die sich mit dem menschlichen Handeln befasst, jenen wichtigen Platz einzuräumen, den sie haben sollte", bekräftigt Lorenz.

Studentenporteste: Bogen nicht überspannen

Verständnis zeigt der Rektor der Universität Innsbruck für die Studentetnproteste an Österreichs Universitäten. In Gesprächen mit den Studententen ortet er ein Gefühl, dass diese sich um die Universität betrogen fühlen. „Die Jugend hegt den Drang an der Wissensproduktion teilzuhaben und fühlt sich derzeit nicht ernst genommen" so Töchterle.

Die Studentenproteste helfen, dass vorherrschende Probleme an den Universitäten nach außen getragen werden. Töchterle: „Dies Haltung der Studenten ist Kommunikation an der Universtät im besten Sinne. Der Protestschrei zeigt Wirkung, wird aber mit fortlaufender Dauer zunehmend wirkungslos werden." Der Bogen darf laut Rektor aber nicht überspannt werden.

Personalmangel und der uneingeschränkter Zugang an Österreichs UNI's bedeuten, dass die Einrichtung ihren Auftrag nur mehr bedingt wahrnehmen kann. Dies zum Schaden der Studierenden. „Bei Kindergartenplätze wird diskussionslos akzeptiert, wenn die Kapazitäten erreicht sind und das Boot voll ist. Bei den Universitäten in Österreich ist diese Bereitschaft nicht vorhanden", betont Töchterle.

 

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Kurt Jakomet

 

Für Rückfragen:
Dr. Kurt Jakomet
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+39/335 53 41 674
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Nature Watch im Hotel Post in Lermoos erleben

Im Hotel Post in Lermoos beginnt die Nature Watch Route ins Ehrwalder Moos direkt auf der Hotelterrasse, von der man einen beeindruckenden Ausblick auf Zugspitze und Sonnenspitz genießt. Die Strecke führt ins Herz des Naturschutzgebiets, wo die Gäste selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten beobachten können.

Der Schrei: weiblich, in deutscher Fassung

Kinder ernten Tiroler Erdäpfel

Ranggen, 16. September 2009: Seit Monaten fiebern die Kinder des Kindergartens in Ranggen bereits auf diesen Moment hin – nachdem sie im Mai auf den Feldern von Gemüsebauer Stefan Kuprian mit Unterstützung von LHStv. ÖR Anton Steixner mit großem Eifer Erdäpfel setzten, ist nun die Zeit der Ernte gekommen. Seit dem letzten Besuch der Kindergartengruppe bei ihrem „Erdäpfelacker“ Anfang Juli hat sich so einiges getan. Aus der Knolle ist eine ansehnliche Staude entstanden. Der eigentliche Schatz der „Zitronen des Nordens“, wie die Erdäpfel wegen ihres Vitamin C Gehalts auch bezeichnet werden, liegt aber bekanntlich unter der Erde. Und so machen sich die zwölf Kinder nun auf den Weg um ihre Erdäpfel auszugraben. Mit viel Begeisterung und großem Staunen stellen sie, unter Beisein von LHStv. Anton Steixner und Stefan Kuprian, fest, wie viel Knollen sie nun ernten können.

Kinder sind unsere Zukunft

Der Obmann der Agrarmarketing LHStv. ÖR Anton Steixner erklärt, warum er von diesem Projekt begeistert ist: „Kinder sind die Konsumenten der Zukunft und entscheiden nicht selten, was bei ihren Eltern ins Einkaufswagerl kommt. Deshalb ist es so wichtig, dass man gerade bei ihnen das Bewusstsein für heimische Produkte schärft.“ Und Steixner ist überzeugt: „Gesunde Ernährung ist gerade im Kindesalter ein sehr bedeutendes, aber manchmal etwas schwieriges Thema. Wenn der Bezug zu Lebensmitteln hergestellt wird, fällt es den Kindern und Eltern leichter auch einmal etwas Neues zu probieren.“

Auf die richtige Lagerung kommt es an

„Die Erdäpfel, die Ende April bis Anfang Mai gesetzt werden, haben länger Zeit unter der Erde zu reifen und bekommen eine dickere Schale im Vergleich zu den Frühen, die eine sehr dünne Schale haben. Diese festere Schale ist der Grund für die gute Lagerfähigkeit“, weiß Stefan Kuprian, Gemüsebauer aus Ranggen. Er macht besonders auf die richtige Lagerung der Erdäpfel aufmerksam. „Der ideale Ort für die Erdäpfel ist ein trockener und luftiger Platz mit einer Temperatur von 4 bis 8 °C. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die erforderliche Dunkelheit“, erklärt Kuprian. Außerdem weist er darauf hin, dass die Knollen grundsätzlich sofort nach dem Einkauf aus dem Plastikbeutel in eine Kiste oder Stoffsack umgefüllt werden müssen. Und: „Für eine längere Lagerung eignen sich ausschließlich unbeschädigte, ungewaschene und trockene Erdäpfel“.

Lernen mit Begeisterung

Kindergartenpädagogin Manuela Gaßler ist ganz fasziniert von der Wissbegierde ihrer Schützlinge. „In diesen paar Monaten lernten die Kinder mit Begeisterung, wie man Erdäpfel setzt und dass sich aus einem Erdäpfel eine Staude mit Blüten entwickelt, die man aber nicht essen kann. Beim Ausgraben der Knollen waren sie dann ganz erstaunt, dass aus einem Erdäpfel so viele geworden sind“, berichtet Manuela Gaßler über den Verlauf des Projektes mit ihrer Kindergartengruppe. „Mir ist es besonders wichtig, dass meine Kindergartenkinder das Bewusstsein für heimische Lebensmittel spielerisch erhalten und das ist mit diesem Projekt hervorragend gelungen.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Agrarmarketing Tirol
Geschäftsführer DI Wendelin Juen
Brixner Straße 1/5, A-6020 Innsbruck
Tel. +43 512 575701
Mobil +43 664 2844799

Für Rückfragen:
Silvia Pircher
hofherr communikation gmbh
Tel. +43 512 565610 24
Mobil +43 664 64 35 096
s.pircher@hofherr.com
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Natur pur mit Blick auf Innsbruck

Hotel Seppl in Mutters

Mutters liegt auf einer sonnigen Mittelgebirgsterrasse über dem Inntal in der Nähe von Innsbruck. Ein Nature Watch Urlaub im Hotel Seppl führt die Gäste vorbei an Wiesen und Bächen zu Tümpeln und Feuchtmooren oder über Bergpfade zu alpinen Schönheiten. Gleichzeitig ist die Landeshauptstadt Innsbruck mit all ihren Kulturschätzen in unmittelbarer Sichtweite und kann bequem mit der Straßenbahn erreicht werden.

Das Hotel

Genießen Sie wohlige Entspannung in unserem SPA Bereich und die Ruhe bei herrlichem Ausblick. Lassen Sie sich bei Massage- und Beauty-Anwendungen verwöhnen und freuen sich auf ein kulinarisches Erlebnis.

Nähere Informationen zu Nature Watch Angeboten und Hotels klicken Sie bitte hier. Nature Watch Stories finden Sie am Weblog unter http://naturewatchblog.wordpress.com

Kontakt:

Hotel Seppl Familie & SPA
Natterer Str. 8
A - 6162 Mutters
Festnetz: +43.512.548455
Fax: +43.512.548455-3
Email: info@hotel-seppl.at
Web: www.hotel-seppl.at

Für Nature Watch Rückfragen:

DI Christian Klingler
hofherr communikation gmbH
Tel. +43 512 565616
Mobil +43 699 10065015
c.klingler@hofherr.com
www.hofherr.com

Der Schrei: weiblich, in italienischer Fassung

60 Jahre TIGEWOSI

Wohnqualität im sozialen Wohnbau wichtiger denn je

Zusammenleben in der Wohnanlage, Architektur, Ausstattung, Gestaltung der Grünflächen: TIGEWOSI setzt im sozialen Wohnbau hohen Qualitätsanspruch


Innsbruck, 2. Oktober 2009: Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise machen sich bemerkbar: Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in Tirol sinkt, Mietwohnungen sind wieder hoch im Kurs. „Der hohe Bedarf an sozial leistbarem Wohnraum in Tirol ist weiterhin gegeben“, erklärt TIGEWOSI Geschäftsführer Franz Mariacher. Die TIGEWOSI wird heuer 60 Jahre alt. Seit ihrer Gründung verfolgt sie ein klares Ziel: Sozial leistbaren Wohnraum mit hoher Lebensqualität zu schaffen.

Ansprüche an Wohnqualität steigen

„Die Ansprüche an die Lebensqualität steigen“, erklärt Mariacher weiter. War es nach dem Krieg das primäre Ziel, Wohnraum für Menschen zu schaffen, die sich am freien Markt nur schwer Wohnungen leisten konnten, geht es heute um noch viel mehr: Die Lebensqualität zählt. „Die Atmosphäre in der Anlage, die Sicherheit, die technische Ausstattung, die Gestaltung der Grünflächen, vor allem aber das soziale Miteinander in der Wohnanlage werden immer wichtiger. Die Miet- und Betriebskosten müssen aber zugleich so gering wie möglich gehalten werden.“
Vor 60 Jahren war das Highlight in der Ausstattung einer gemeinnützigen Wohnung der Elektro-Siedlungs-Vollherd und ein Einzelofen, der die gesamte Wohnung beheizte. Heute liegt natürlich ein sehr großer Fokus auf Energieeffizienz und Sicherheitsvorkehrungen wie durch diverse Brandschutzvorkehrungen. Zudem haben sich die Belichtungsgrößen in den Wohnräumen vervierfacht. Also ein mehr an Lebensqualität durch helle und offene Räume. Auch in Sachen Beheizung hat sich einiges verändert: Weg von den Einzelöfen, hin zur Zentralheizung mit Brennwerttechnik sowie Solar- und Pelletsanlagen.

TIGEWOSI Mieten liegen um 35% unter denen am freien Markt

„Wir sind stolz sagen zu können, dass wir bei deutlich niedrigeren Mieten am Standard von privaten Wohnbauträgern liegen und den Mietern hohe Lebensqualität gekoppelt mit neuer Technik bieten. Ein schönes Beispiel ist die Wohneinheit in der Dr.-Walter-Waizer-Straße in Schwaz“ berichtet der Geschäftsführer. Hier entstand eine Wohnanlage mit großen Fensterflächen, vielen Grünanlagen und einer effektiven Wärmedämmung, die hohe Energieeffizienz ermöglicht. Mit diesen Standards liegt die TIGEWOSI bei den Mieten ca. 35% unter denen am freien Markt: „Eine Wohnung mit 76 Quadratmetern kostet am freien Markt in Innsbruck durchschnittlich 875 Euro inkl. Betriebs- und Heizkosten, eine vergleichbare TIGEWOSI Wohnung 570 Euro.“

Die TIGEWOSI beteiligt sich derzeit gemeinsam mit dem Land Tirol und anderen gemeinnützigen Wohnbauträgern am Projekt „Gemeinsam wohnen, gemeinsam leben“. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Lebensqualität für Mieterinnen und Mieter in gemeinnützigen Wohnanlagen. Bewohner werden dabei über Wünsche und Probleme in Sachen Wohnen befragt. Die Erhebungen werden gemeinsam analysiert und die Ergebnisse in den künftigen Wohnbauprojekten einfließen.

60 Jahre sozial leistbarer Wohnraum

15.000 Objekte, davon 10.000 Wohneinheiten, ca. 35.000 Bewohner in den Wohnungen und Heimplätzen – die TIGEWOSI gehört seit 60 Jahren zu den tragenden Säulen des gemeinnützigen Wohnbaus in Tirol. „Die TIGEWOSI ist ein sicherer, auf das Gemeinwohl ausgerichteter Wohnbauträger, der modernen, günstigen und trotzdem lebenswerten Wohnraum schafft“, erklärt Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Fast jeder 20. Bürger lebt in einer Wohnung der TIGEWOSI. „Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, ist es wichtig, sozial leistbaren Wohnraum für die Bevölkerung sicher zu stellen.

Wirtschaftsfaktor TIGEWOSI

Und natürlich ist die TIGEWOSI auch ein wichtiger heimischer Wirtschaftsfaktor geworden. Heute investiert die TIGEWOSI ca. 25 – 30 Millionen Euro in den sozialen Wohnbau. Entweder in soziale Großprojekte oder in ca. 250 – 300 Wohnungen und Heimplätze für Senioren und Studenten. Neben den Wohnungen und 3.600 Heimplätzen wurden auch Schulen, Kindergärten, Gemeindeämter und sonstige kommunale Einrichtungen errichtet. Sechs Millionen Euro werden in große Altbausanierungen investiert: sowohl im Wohnungsbereich, als auch bei kommunalen Bauten. „Über 91 % der TIGEWOSI-Aufträge werden dabei an Tiroler Unternehmen vergeben“, betont Zoller Frischauf. „Die TIGEWOSI ist für die heimische Wirtschaft ein verlässlicher und guter Partner mit Handschlagqualtität.“

Innovationsführer beim Wohnbau, der Objektverwaltung und im Kundenservice

Die TIGEWOSI ist im Wohnbau, bei der Objektverwaltung sowie im Kundenservice immer am Puls der Zeit. Wie zum Beispiel mit dem Online Kundeportal, welches mittlerweile von hunderten Kunden genützt wird, oder schon beim Bau des ersten Wohnhochhauses in Innsbruck in den 50er Jahren. „Die TIGEWOSI integriert immer wieder neue Innovationen. Und jede Innovation erleichtert die Abwicklung in der Zusammenarbeit mit den Eigentümern der TIGEWOSI“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Mag. Manfred Tschopfer. „Jeder Schritt ist nachvollziehbar, transparent, was eine Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung sehr angenehm gestaltet.“
60 Jahre lang hat die TIGEWOSI vorausschauend und Ressourcen schonend gewirtschaftet und solides Eigenkapital aufgebaut. Heute bildet das Eigenkapital die finanzielle Basis für den Auftrag der TIGEWOSI: Nämlich sozial leistbaren Wohnraum in hoher Qualität zu schaffen. „Diesen Auftrag gut zu erfüllen wird immer schwerer, weil Wohnraum in Tirol über die Jahre nicht gerade billiger geworden ist und die Ansprüche im gemeinnützigen Wohnbau steigen“, so Tschopfer. Gerade die Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie wichtig und wertvoll ein solider Anteil an Eigenkapital in einem Unternehmen ist. Sie hat aber auch gezeigt wie wichtig und wertvoll es ist, wenn man in wirtschaftlich guten Zeiten das Unternehmen absichert, um in schlechteren Zeiten gut bestehen zu können.“

Factbox:

Gesellschafter:
•    Land Tirol, Beteiligungs- und Finanzierungsges.m.b.H, TIROLER VERSICHERUNG, Hypo Bank Tirol
•    Sowie die Gemeinden Stadtgemeinde Innsbruck, Stadtgemeinde Lienz, Stadtgemeinde Hall, Stadtgemeinde Kufstein, Gemeinde Kramsach, Marktgemeinde Jenbach, Marktgemeinde St. Johann, Stadtgemeinde Wörgl, Stadtgemeinde Schwaz, Marktgemeinde Sillian, Marktgemeinde Reutte, Stadtgemeinde Landeck, Marktgemeinde Mayrhofen, Marktgemeinde Wattens, Gemeinde Kematen, Gemeinde Breitenwang, Marktgemeinde Zirl

Baueinheiten:
•    15.000 Objekte, davon 10.000 Wohneinheiten

Bewohner in Wohnungen und Heimplätzen:
•    35.000, Heimplätze 3.600

Bauvolumen:
•    Ca. 25 – 30 Mio. im Jahr, bis zu 250 – 300 Wohnungen im Jahr

Mitarbeiter:
•    41 im Haus, 100 in Wohneinheiten

Aktuelle Projekte:
•    Wohnobjekte in Rum, Kundl, Hatting, Hall, Pfonds, Reutte, Seefeld, Imst
•    Seniorenheim in Neustift
•    Gymnasium der Stadt Hall
•    Sanierung und Erweiterung HLW in Reutte

Rückfragen bitte an:

TIGEWOSI, GF Ing. Franz Mariacher, Fürstenweg 27, 6020 Innsbruck, +43/ 512/ 2220 46

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Tel: +43/ 512/ 508/ 2052, A-6010 Innsbruck, Eduard Wallnöfer Platz 3, A-6020 Innsbruck

hofherr communikation, Patrick Bock, Stiftgasse 16, 6020 Innsbruck, +43/ 512/ 56 56 16/0

Nature Watch im Hotel Post in Lermoos

Im Hotel Post in Lermoos beginnt die Nature Watch Route ins Ehrwalder Moos direkt auf der Hotelterrasse, von der man einen beeindruckenden Ausblick auf Zugspitze und Sonnenspitz genießt. Die Strecke führt ins Herz des Naturschutzgebiets, wo die Gäste selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten beobachten können.

Alpine Luxury, Natur und Wohlfühlen

Das Hotel Post besticht durch seine sensationelle Lage mit grandiosem Panoramablick auf die Zugspitze. Golf, Wandern, Wintersport oder einfach wohlfühlen und entspannen. Genießen Sie Alpine Luxury im traumhaften Ambiente eines neuen Superior-Hotels. 60 Suiten in edlem Tiroler Landhausstil, 2.000 m² SPA und Vitalwelt. Gemütliche Stuben, Panoramaterrasse, Cigar Lounge laden zu genussvollen Stunden. Mit Nature Watch entdecken Sie die Zugspitz Arena Tirol von ihrer schönsten Seite.

Nähere Informationen zu Nature Watch Angeboten und Hotels klicken Sie bitte hier. Nature Watch Stories finden Sie am Weblog unter http://naturewatchblog.wordpress.com

Kontakt:

Hotel Post****Superior & Post Schlössl****
Kirchplatz 6
A - 6631 Lermoos
Festnetz: +43.5673.2281-0
Fax: +43.5673.2281-841
Email: welcome@post-lermoos.at
Web: www.post-lermoos.at

Für Nature Watch Rückfragen:

DI Christian Klingler
hofherr communikation gmbH
Tel. +43 512 565616
Mobil +43 699 10065015
c.klingler@hofherr.com
www.hofherr.com

Der Schrei

Werben im Kino mit hofherr communikation

Ab sofort sind sie im Cineplexx Bozen zu sehen und schon jetzt sind sie bekannt als “die Spots mit dem Schrei”. Die neuen Kinospots vom Bozener Trendmodengeschäft Porticus 8 (P8) aus dem Hause hofherr communikation werden täglich in sieben Sälen gezeigt. Zu sehen sind jeweils ein Mann und eine Frau, die sich offensichtlich langweilen und mit einem Schrei aus ihrer Lethargie herausgerissen werden: „Hör auf langweilig zu sein“ lautet die Botschaft von P8, die sich vor allem an eine jüngere Zielgruppe richtet.

P8 verkauft hochwertige Trend- und Markenmoden. Insofern wurde auch in der Konzeption der Spots auf hohe Qualität wert gelegt. Beim Dreh in der Bozener Innenstadt wurde daher mit einer Red One Kinokamera gearbeitet, die den Spots ihre besondere Kino-Optik verliehen hat. Der Spot fällt im Werbeblock auf und schließt mit der hochwertigen Produktion nahtlos am Image von P8 als qualitativ hochwertiges Trendgeschäft in Bozen an.

Wie bei allen kommunikativen Aufgaben, stellt hofherr communikation auch bei der Produktion von Kinospots das Image des Kunden in den Mittelpunkt der Konzeption. Neben Kinospots produziert hofherr communikation auch PR Filme, Online Clips, Clips von Pressekonferenzen, Clips für Multimedia-Präsentationen und Clips für die interne Unternehmenskommunikation.

Für Rückfragen:

Patrick Bock

hofherr communikation gmbh

Tel.: +43 512 565616-0

Tel.: +39 0471 066 222

p.bock(at)hofherr.com
www.hofherr.com

Die Naturschönheiten des Berwangertals

Nature Watch im Hotel Kaiserhof in Berwang

Das Berwangertal bildet die Verbindung von der Zugspitzarena ins Tiroler Lechtal. Der Kaiserhof in Berwang ist deshalb der ideale Ausgangspunkt für naturinteressierte Gäste. Nature Watch Guide Walter Falger kennt die Tier- und Pflanzenwelt dort in- und auswendig. Er führt die Gäste zu seltenen heimischen Orchideen, zu Bergwiesen mit beeindruckender Artenvielfalt und auf ursprüngliche Almen, wo man gute Chancen hat Rot- und Gamswild zu beobachten.

Nähere Informationen zu Nature Watch Angeboten und Hotels klicken Sie bitte hier. Nature Watch Stories finden Sie am Weblog unter http://naturewatchblog.wordpress.com

Fmilien- und Kinderhotel Kaiserhof

Die traumhafte Hotellage verspricht Urlaubsfreuden inmitten einer imposanten Naturkulisse. Erlebnis Bergsommer- direkt vor der Haustüre
• Familienerlebnis
• Kinder - Familienprogramm
• Kaiserliches Ambiente
• Familienzimmer
• Sauna - Badevergnügen auf 1100 m²
• Wellness - Beauty
• Natur-Aktiv-Programm
• Natur-Watching-Wanderungen

Kontakt:

Familien-und Kinderhotel Kaiserhof
Nr. 78
A - 6622 Berwang
Festnetz: +43.5674.8285
Fax: +43.5674.828695
Email: hotel@kaiserhof.at
Web: www.kaiserhof.at

Für Nature Watch Rückfragen:

DI Christian Klingler
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Mobil +43 699 10065015
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Nature Watch am höchsten Berg Deutschlands

Aktiv- und Familienhotel Tiroler Zugspitze in Ehrwald

Das Aktiv- und Familienhotel Tiroler Zugspitze liegt inmitten der Natur am Fuße der Zugspitze, direkt an der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn. Das spezielle Angebot „Nature Watch Kids“ zeigt kleinen Gästen die lokalen Naturschönheiten. Die Nature Watch Route für Erwachsene führt von dem höchsten Gipfel Deutschlands über das Zugspitzblatt hinunter auf saftige Almen. Die Gruppe lernt dabei insbesonders die Geologie der Berge kennen.  

Nature Watch im Hotel Jungbrunn

Im Schutzgebiet Vilsalpsee und den Tannheimer Bergen

Andreas Gruchow, Nature Watch Guide im Hotel Jungbrunn in Tannheim, führt uns auf zwei Touren im Tannheimertal: Die Schnuppertour führt uns rund um den Vilsalpsee, einem kristallklaren Bergsee im Naturschutzgebiet. Wir haben Blässhühner, kleine Frösche und spiegelklares Wasser gesehen. Die zweite beginnt komfortabel mit der Bergfahrt per Seilbahn. Wir steigen 10 Minuten auf den Gipfel des Neunerköpfls, danach geht die Route sanft bergab über Almen und alpine Weiden entlang des Strindenbachs bis hinunter zum Haldensee.

Nähere Informationen zu Nature Watch Angeboten und Hotels klicken Sie bitte hier. Nature Watch Stories finden Sie am Weblog unter www.naturewatchblog.com

Das Alpine Lifestyle Hotel Jungbrunn

Nicht nur das 5.000 qm SPA Erlebnis sorgt fürs Wohlbefinden, sondern auch bis zu 30 Aktiv- und Entspannungsprogramme pro Woche, die herausragende Kulinarik und viele nützlichen Annehmlichkeiten. Direkt vom Hotel Jungbrunn geht es hinein in die besondere Vielfalt der Alpinen Welt. Erleben Sie Alpinen Lifestyle!

Hier finden Sie Bilder in hoher Auflösung zum Download:

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Kontakt:

Hotel Jungbrunn
Oberhöfen 74
A - 6675 Tannheim
Festnetz: +43.5675.6248
Fax: +43.5675.6544
Email: hotel@jungbrunn.at
Web: www.jungbrunn.at

Für Nature Watch Rückfragen:

DI Christian Klingler
hofherr communikation gmbH
Tel. +43 512 565616
Mobil +43 699 10065015
c.klingler@hofherr.com
www.hofherr.com

Ursprüngliche Moorlandschaft und Fledermäuse

Das Hotel Schick ist optimaler Ausgangspunkt für Entdeckungsreisen in die Schwemm – ein ursprüngliches Moor am Rand des Walchsees. Wir haben außerdem Tirols größte Fledermauskolonie im Dach der Pfarrkirche in Walchsee besucht.

Schick erleben - ein Versprechen

Schick erleben - Natur Pur auf Schritt und Tritt erleben. Das Hotel Schick liegt nur 2 Gehminuten vom Walchsee entfernt und ist von einer herrlichen Bergkulisse umgeben. **** für Ihren Traumurlaub bedeuten: bester Service, hervorragende Küche, herzlich-familiäre Gastlichkeit und eine Vielfalt an Sport- und Erholungsmöglichkeiten. Erleben und entdecken Sie bei unseren Nature Watch Führungen den Tiroler Kaiserwinkl, wie Sie ihn noch nie gesehen haben.

Hotel Schick
Johannesstraße 1
A - 6344 Walchsee/Tirol
Festnetz: +43.5374.5331
Fax: +43.5374.5331-550
Email: info@hotelschick.com
Web: www.hotelschick.com

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Nature Watch im Hotel Post in Steeg

Im Schutzgebiet Vilsalpsee und den Tannheimer Bergen

Andreas Gruchow, Nature Watch Guide im Hotel Jungbrunn in Tannheim, führt uns auf zwei Touren im Tannheimertal: Die Schnuppertour führt uns rund um den Vilsalpsee, einem kristallklaren Bergsee im Naturschutzgebiet. Wir haben Blässhühner, kleine Frösche und spiegelklares Wasser gesehen. Die zweite beginnt komfortabel mit der Bergfahrt per Seilbahn. Wir steigen 10 Minuten auf den Gipfel des Neunerköpfls, danach geht die Route sanft bergab über Almen und alpine Weiden entlang des Strindenbachs bis hinunter zum Haldensee.

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Das Alpine Lifestyle Hotel Jungbrunn

Nicht nur das 5.000 qm SPA Erlebnis sorgt fürs Wohlbefinden, sondern auch bis zu 30 Aktiv- und Entspannungsprogramme pro Woche, die herausragende Kulinarik und viele nützlichen Annehmlichkeiten. Direkt vom Hotel Jungbrunn geht es hinein in die besondere Vielfalt der Alpinen Welt. Erleben Sie Alpinen Lifestyle!

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Kontakt:

Hotel Jungbrunn
Oberhöfen 74
A - 6675 Tannheim
Festnetz: +43.5675.6248
Fax: +43.5675.6544
Email: hotel@jungbrunn.at
Web: www.jungbrunn.at

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Mobil +43 699 10065015
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Nature Watch im Hotel Jungbrunn

Im Schutzgebiet Vilsalpsee und den Tannheimer Bergen

Andreas Gruchow, Nature Watch Guide im Hotel Jungbrunn in Tannheim, führt uns auf zwei Touren im Tannheimertal: Die Schnuppertour führt uns rund um den Vilsalpsee, einem kristallklaren Bergsee im Naturschutzgebiet. Wir haben Blässhühner, kleine Frösche und spiegelklares Wasser gesehen. Die zweite beginnt komfortabel mit der Bergfahrt per Seilbahn. Wir steigen 10 Minuten auf den Gipfel des Neunerköpfls, danach geht die Route sanft bergab über Almen und alpine Weiden entlang des Strindenbachs bis hinunter zum Haldensee.

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Das Alpine Lifestyle Hotel Jungbrunn

Nicht nur das 5.000 qm SPA Erlebnis sorgt fürs Wohlbefinden, sondern auch bis zu 30 Aktiv- und Entspannungsprogramme pro Woche, die herausragende Kulinarik und viele nützlichen Annehmlichkeiten. Direkt vom Hotel Jungbrunn geht es hinein in die besondere Vielfalt der Alpinen Welt. Erleben Sie Alpinen Lifestyle!

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Kontakt:

Hotel Jungbrunn
Oberhöfen 74
A - 6675 Tannheim
Festnetz: +43.5675.6248
Fax: +43.5675.6544
Email: hotel@jungbrunn.at
Web: www.jungbrunn.at

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