Phase 2 – die Projektentwicklung
Ziel
Die zentrale Aufgabe der Phase 2 ist es, in Abstimmung mit der Behörde und den Planern ein genehmigungsfähiges Projekt zu entwickeln und einzureichen. Dafür müssen alle vier Aufgabenbereiche integrativ betrachtet und bearbeitet werden: Projektkommunikation, Projektsteuerung, Projektentwicklung und Projektbegleitung.
Aufgaben
Nach dem Erstellen der ersten Projektpläne erfolgt im Normalfall der Erstkontakt mit der bzw. den Genehmigungsbehörden. In diesem Gespräch wird die Projektidee vorgestellt und die rechtlichen Parameter abgeklärt: Welche Rechtsgrundlagen sind für eine Genehmigung zu erfüllen, welche Gutachten zu erstellen und einzureichen?
Auf Basis dieser Informationen wird das Projektteam zusammengestellt und mit ihm gemeinsam ein integrierter Zeit- und Maßnahmenplan entworfen.
Vorteil p.c.s. – Servieren Sie auf den Sieg!
Setzen Sie auf die Vorteile eines perfekt geschnürten p.c.s.-Pakets:
- Der Kunde erhält durch eine professionell durchgeführte p.c.s.-Projektanalyse bereits vor dem Projektstart eine fundierte Einschätzung der Realisierungswahrscheinlichkeit.
- Der gesamte Prozess wird optimal planbar und somit finanziell abschätzbar.
- Der Prozess wird aktiv geplant und kontrolliert. Diese Vorgehensweise garantiert eine schnellere Umsetzung, reduziert Verfahrensfehler und senkt gleichzeitig die Kosten.
- Das strategische, transparente und dialogorientierte Umsetzen von Infrastrukturprojekten schützt das Unternehmensimage – und in weiterer Folge Ihr Image!
Eine Schlüsselposition bei fast allen Infrastrukturprojekten nehmen die Grundeigentümer ein. Viele Projekte scheitern, weil keine Einigung mit den Grundeigentümern absehbar ist. Das p.c.s.-Analysepaket untersucht deshalb schon vorab, welche Grundstücke mit welcher Nutzungsintensität benötigt werden. Gleichzeitig wird erhoben, wie die betroffenen Grundeigentümer bis dato vergleichbaren Projekten gegenüber gestanden sind. Darauf aufbauend wird eine individuelle Verhandlungsstrategie entworfen.
7. Grundsatz – Immer ein Rettungsseil dabei haben!
Projektkommunkation ist strategisch planbar, die reale Projektentwicklung kann aber aufgrund nicht beeinflussbarer Einflüsse von der vorhergesehenen Entwicklung abweichen. Auf diese individuellen Entwicklungen – sehr oft Krisen – kann und muss man sich vorbereiten.
Mit dem p.c.s. Masterplan und einem umfassenden projektspezifischen Krisenhandbuch.
6. Grundsatz – Der Kirchturm steht in der Mitte!
Es ist ganz verständlich, Entscheidungen oder Entwicklungen, die einen persönlich betreffen, auch selbst mitbestimmen zu wollen.
Diese Eigenverantwortung ist den Menschen wichtig. Deshalb muss projektbezogene Kommunikation regional erfolgen – dort wo es die Menschen betrifft.
