01.02.2012

Bezirksgericht Innsbruck zieht in die Brunecker Straße

Die künftigen Räumlichkeiten des Bezirksgerichts im PEMA Projekt „Headline“ bieten ein hohes Maß an moderner räumlicher Funktionalität, Bürgerfreundlichkeit und Sicherheit. Mit der Zusage des Bezirksgerichts Innsbruck ist „Headline“ bereits Monate vor der Eröffnung nahezu vollständig vermietet.

 

 

Innsbruck, 01.02.2012: Mag. Markus Schafferer, Geschäftsführer der PEMA Holding, lüftete heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Innsbruck Dr. Walter Pilgermair ein gut gehütetes Geheimnis: Das prestigeträchtige Großprojekt des Innsbrucker Bauträgers PEMA wird auch neuer Standort des Bezirksgerichts Innsbruck. „Wir sind stolz, die hohen Anforderungen des Bezirksgerichts erfüllt zu haben und somit einem anspruchsvollen Mieter eine neue Heimat im „Headline“ zu geben“, erklärt Bauherr Markus Schafferer.

 

Mehr räumliche Funktionalität, Bürgerfreundlichkeit und Sicherheit

 

Das neue Bezirksgericht wird im PEMA-Turm eine Gesamtfläche von mehr als 5.300 m2 belegen. In den gemieteten Räumlichkeiten – vom Erdgeschoss bis ins vierte Obergeschoss des Turms – werden elf Verhandlungssäle und 89 Personalbüros entstehen. „Ausschlaggebend für den Umzug ins „Headline“ war für uns die individuelle Planbarkeit der Räumlichkeiten und die damit einhergehende Erfüllung moderner Standards im Bezug auf Funktionalität, Sicherheit und Qualität“, erklärt Präsident Pilgermair. Durch eine moderne Sicherheitsschleuse beim Eingang zum Bezirksgericht wird die Sicherheit der Mitarbeiter und Bürger wesentlich erhöht und die Wartezeit bei der Personenkontrolle verringert. „Mit dem sicherheitstechnisch ausgeklügelten Eingangsbereich erreichen wir jenen Standard, der absolut wichtig und notwendig ist“, unterstreicht Präsident Pilgermaier. Die im Eingangsbereich angesiedelte Empfangs- und Servicestelle inklusive modernem Wartebereich mit Kinderecke und eine überlegte Anordnung der Verhandlungssäle garantieren eine hohe Servicequalität und eine rasche Orientierung im Gebäude. „Bürgerfreundlichkeit war für uns bei der Planung der Räumlichkeiten oberstes Kriterium. Wir wollen einen optimalen Service bieten, sodass sich die Bürger im neuen Gebäude bestens zurechtfinden. Zudem besteht durch die Lage am Innsbrucker Hauptbahnhof eine optimale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und die Tiefgaragenplätze des Gebäudes bieten individuell anreisenden Bürgern einen nahegelegenen Stellplatz. All dies bietet uns „Headline““, zeigt sich Präsident Pilgermair zufrieden.

 

„Headline“: ein Projekt mit Mehrwert

 

Noch vor der geplanten Fertigstellung des Rohbaus des 49 Meter hohen Turms Ende Februar ist das neue Gebäude, welches einen eindrucksvollen Ost-Eingang in das Innsbrucker Zentrum schafft, nahezu vollständig ausgelastet. „„Headline“ ist ein Projekt mit Mehrwert für die Stadt und unsere Mieter. Einerseits wertet das Gebäude den ganzen Bereich um den Hauptbahnhof auf und führt andererseits die bisher ungenutzte und aufgelassene innerstädtische Fläche durch modernste Büro- und Geschäftsräumlichkeiten mit optimaler Verkehrsanbindung einer wirtschaftlich sinnvollen Verwendung zu“, so Schafferer. Neben dem Bezirksgericht Innsbruck wird die Moser Holding mit ihrem Flaggschiff „Tiroler Tageszeitung“ und das Designhotel der Familie Ultsch ab Herbst 2011 im „Headline“ beheimatet sein. Die verschiedenen Geschäfte und Lokale der Retail-Zone im Erdgeschoss von „Headline“ werden demnächst bekannt gegeben.

 

Die PEMA-Gruppe

 

Die PEMA-Gruppe wurde im Jahr 2005 von Markus Schafferer gegründet und besteht aus der PEMA Holding GmbH und den mit ihr verbundenen Gesellschaften. Die Kerntätigkeit des Unternehmens ist die Entwicklung von Immobilienprojekten mit Mehrwert für alle Beteiligten. Dabei orientiert sich die PEMA-Gruppe an den städtebaulichen Notwendigkeiten und dem Wunsch der Mieter. Eine nachhaltige Bauweise, zukunftsweisende Perspektiven für die Stadtentwicklung und seriöse Renditen für die Investoren sind das Ziel jeder PEMA-Lösung. „Durch unser kreatives Potential wollen wir visionäre Vorzeigeprojekte schaffen, welche einzelne Stadtviertel oder ganze Ortschaften aufwerten und einen wirtschaftlichen Nutzen für die Region bringen“, unterstreicht Schafferer.

Bildergalerie (Herunterladen)


Dateianhänge


PT_Headline-Bezirksgericht_010212.pdf Dateigröße: 449 kB
Als E-Mail versenden

Ihr Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben.
Klicken Sie hier um sich einzuloggen.

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.